Kennenlernsportfest 2015

"Fit und gesund durch den Schulalltag" – unter diesem Motto fand auch in diesem Schuljahr bei idealen Bedingungen unser Sportfest statt.

Etwa 300 Schülerinnen, Schüler und Auszubildende aus den Klassen des ersten Lehrjahres der dualen Ausbildung, des Berufsvorbereitungsjahres und der Fachpraktiker nutzten am
9. September 2015 die Gelegenheit, sich bei Team- und Einzelwettkämpfen sportlich zu betätigen.

Bei schönem Herbstwetter und einer angenehmen Atmosphäre haben sich freundliche, nette Menschen (auch unterschiedlichster Nationalität) getroffen, um sich beim Spaß an der Bewegung kennen zu lernen.

Unsere Klassen sind bunt und die Südthüringer Fleischerjugend hat sich darauf eingestellt.
Neben 400 Thüringer Bratwürsten wurden auch noch 80 Bratwürste aus Kalbfleisch hergestellt.
Ein Dankeschön geht an die Jungs der 14 Fl.


Es war ein toller Tag und es hat uns Spaß gemacht.

Hier einige Bilder zum Anklicken:

Bei den Ballspielen und den Turnieren in unserer Turnhalle entwickelten die Klassen Teamgeist
und hatten mächtig Spaß.

 

Als Sieger der Volleyball-Turniere wurden folgende Klassen und Mannschaften ausgezeichnet:

 

Gruppe 1:             


1. 15 GW1
2. 15 K1
3. 15 BFB

Dreier-Turnier:


1. 15 BVJ
2. FP Mannschaft 3
3. FP Mannschaft 2

Gruppe 2:


1. 15 FL-FV
2. 15 MAF und LMT (Mix)
3. 15 MAF

Bedanken möchten wir uns bei allen Lehrerinnen und Lehrern, die als Kampfrichter tätig waren oder denen unsere kulinarische Stärkung oblag. Unser ganz besonderer Dank gilt Frau Schmiedel und Frau Fritz für die super Organisation.

Nachlese

Die Auswertung mit den anwesenden Schülersprechern des 1. Lehrjahres zum Kennenlernsportfest fand am 11.09.2015 statt.

Hier die Meinungen der Klassen:
 
- Wir haben uns untereinander kennengelernt und sind als Klasse zusammengewachsen.
- Die Veranstaltung hat uns trotz anfänglicher Ablehnung großen Spaß bereitet.
- Wir empfehlen eine Wiederholung.
- Wir wünschen uns auch vegetarisches Essen.
- Selbst, dass die Klassenleiter nicht vordergründig betreut haben, war so o.k.

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