Kernphysikpraktikum an der Fachhochschule Erfurt

Am 16.10.2017 war es endlich soweit. Wir durften nach Erfurt an die Fachhochschule fahren und dort die mit viel Herzblut vorbereiteten Experimentiersituationen zur Thematik Kernphysik im ansässigen "Schülerlabor" nutzen.

 

Angeleitet wurden wir dabei von Frau Klingner von der FH und Herrn Klein, unserem Physiklehrer. Wir waren ja auch gut vorbereitet, hatten uns die leckersten Experimente herausgesucht und haben uns mit spitzem Bleistift an die Aufnahme der Messwerte gemacht. "Frau Klingner, jetzt könnten wir den Krypton-Strahler gebrauchen" oder "Oh, das Na-22 ist aber schon in die Jahre gekommen, das strahlt kaum noch..." - solche und ähnliche Sprüche waren öfters zu hören. Wir arbeiteten im Rotationsbetrieb, d.h. nach etwa 25 Minuten wurden die Experimentierstationen getauscht und so konnten jeder von uns 4 bis 5 Experimente durchführen.

 

Und, haben wir dabei etwas Neues gelernt?

Eigentlich nicht, aber die im Kurshalbjahr 12/2 kennengelernte Theorie doch an ziemlich teurer Messtechnik bestätigt. Und das hat wohl allen Spaß gemacht und auch am Wetter (Sonne 25 °C) und der perfekten Verkehrsverbindung (in 70 Minuten von Suhl bis zur FH mit DB und Straßenbahn) gab's nichts auszusetzen. Zufrieden fuhren wir wieder nach Suhl und können abschließend nur sagen: JA-so geht "Lernen am anderen Ort".

 

Beim Arbeiten im Labor:

Zurück